Grüne Augsburg-Land http://gruene-augsburgland.de Der Kreisverband Augsburg-Land von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/nachruf_anneliese_glaisner-1/ Nachruf Anneliese Glaisner http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/nachruf_anneliese_glaisner-1/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/nachruf_anneliese_glaisner-1/ Die GRÜNEN Augsburg-Land und die GRÜNE Kreistagsfraktion trauern um ihr langjähriges Parteimitglied... Die GRÜNEN Augsburg-Land und die GRÜNE Kreistagsfraktion trauern um ihr langjähriges Parteimitglied und ehemalige Faktionsvorsitzende im Kreistag (1990 – 1996) Anneliese Glaisner, die im Alter von 84 Jahren gestorben ist.

Anneliese Glaisner war eine unermüdliche Kämpferin für Frauen und soziale Gerechtigkeit. Ökologie und Ökonomie zu vereinen war ihr ein wichtiges Anliegen. Simone Linke, Sprecherin der GRÜNEN und Silvia Daßler, Fraktionsvorsitzende: „Mit ihrem jahrelangen engagierten politischen Wirken wird sie uns Vorbild bleiben und wir danken ihr dafür sehr. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere tiefe Anteilnahme gilt ihrer Familie und ihren Angehörigen“.

Silvia Daßler

Fraktionsvorsitzende

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Sun, 21 Oct 2018 11:52:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/was_fuer_ein_abend_robert_habeck_in_schwabmuenchen/ Fulminanter Festzeltabend für die Grünen in Schwaben! http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/was_fuer_ein_abend_robert_habeck_in_schwabmuenchen/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/was_fuer_ein_abend_robert_habeck_in_schwabmuenchen/ Robert Habeck, Katharina Schulze und Max Deisenhofer rocken das Michaeli-Festzelt in Schwabmünchen.... Robert Habeck, Katharina Schulze und Max Deisenhofer rocken das Michaeli-Festzelt in Schwabmünchen. Rund 1500 Festzeltbesucher sind begeistert.

Schon zum Einmarsch werden die Ehrengäste Max Deisenhofer, Katharina Schulze und Robert Habeck vom Publikum mit standing Ovations bedacht. Der grüne Kreisverband Augsburg-Land hatte zum „Politischen Abend im Michaeli-Festzelt“ geladen und prominente Redner*innen organisiert. Es herrschte eine bemerkenswerte, positive Stimmung im Zelt, die auch Ehrengast Habeck in seiner Rede erwähnte. Standing Ovations gab es auch für die Reden und zum Abschluss des Abends, als die Gäste beim Auszug aus dem Festzelt mit grünen Lebkuchenherzen beschenkt wurden.

Rund 1500 Festzeltgäste füllten das Michaeli-Festzelt Römersperger Richter. Höhepunkte des Abends waren die Reden des Bundesvorsitzenden der GRÜNEN Robert Habeck und der bayerischen Spitzenkandidatin und Fraktionschefin im Landtag Katharina Schulze. Schulze ging in ihrer leidenschaftlichen Rede insbesondere auf die Themen innere Sicherheit und Gleichstellung von Mann und Frau ein. Sie forderte nachdrücklich, dass man unbedingt die personelle Ausstattung der Polizei aufstocken müsse, damit die bayerischen Polizist*innen z.B. Ihre Überstunden endlich abbauen können.

Habeck kam im Festzelt mit seinem norddeutschen Charme und Humor sehr gut an. Er analysierte in seiner Rede mit Scharfsinn die politische Situation in Deutschland, die Schwäche der CSU und die Bedeutung für die Demokratie in der deutschen Gesellschaft. Bayern benötige eine Politik, die sich kümmern will und nicht eine Politik, die sich abwende, begründete er den Aufwind der GRÜNEN in Bayern. Man spüre, dass die grüne Partei klare Ideen und Visionen für Bayern habe und anpacken möchte.

Max Deisenhofer, Direktkandidat in Augsburg-Land Süd und Bezirksvorsitzender der GRÜNEN in Schwaben freute sich über 1500 rundum zufriedene Gäste. „Mindestens zwei Drittel der Gäste waren interessierte Wechselwähler*innen. Wir freuen uns über das große Interesse an unseren Kandidat*innen und politischen Inhalten,“ kommentierte Deisenhofer den Abend.

Erfrischend anders war der politische Festzeltabend, als man es vielleicht von anderen Parteien gewohnt ist. Zum Auftakt und Einmarsch wurde von der Stadtmusikkapelle Schwabmünchen „Ad aspera ad astra“ (dt. Über rauhe Pfade zu den Sternen), zum Abschluss die Europahymne gespielt. Es wurde viel gelacht und die Reden immer wieder mit Applaus und Bravo-Rufen unterbrochen.

Die Grünen können Festzelt! Aber erfrischend anders – Ein Fingerzeig für die Landtagswahl!?

 

 

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Thu, 27 Sep 2018 22:05:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gruene_stadtbergen_fordern_abschiebestopp_nach_afghanistan/ GRÜNE Stadtbergen fordern Abschiebestopp nach Afghanistan http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gruene_stadtbergen_fordern_abschiebestopp_nach_afghanistan/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gruene_stadtbergen_fordern_abschiebestopp_nach_afghanistan/ Nachdem in der letzten Zeit immer wieder Menschen "versehentlich" bzw. rechtswidrig nach... Nachdem in der letzten Zeit immer wieder Menschen "versehentlich" bzw. rechtswidrig nach Afghanistan abgeschoben wurden, haben die Stadtberger GRÜNEN beschlossen, deutlich Stellung zu beziehen und fordern dies auch von allen Fraktionen im Stadtberger Stadtrat in unserem neuesten Antrag. Sie wollen die von der Abschiebung nach Afghanistan bedrohten und in Stadtbergen lebenden Geflüchteten schützen, da diese durch ihr vorbildliches Verhalten maßgeblich zum positiven Erscheinungsbild der Stadtberger Flüchtlingshilfe und damit unserer Stadt beigetragen haben. Afghanistan ist kein sicheres Herkuftsland, wie die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und die allgegenwärtigen Terroranschläge belegen!

Der Antrag wird in der Sitzung im September behandelt und die GRÜNEN erwarten, dass alle Stadträte klar Stellung beziehen und sich nicht hinter der Staatsregierung verstecken.

Anbei der Antragstext:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

  1. Der Stadtberger Stadtrat möge sich dafür einsetzen, dass die im Verantwortungsbereich der Stadt Stadtbergen untergebrachten Menschen aus Afghanistan nicht dorthin abgeschoben werden. Der Stadtrat fordert hiermit die Regierung von Schwaben, den Freistaat Bayern und die Bundesregierung auf, keine Abschiebungen nach Afghanistan mehr durchzuführen. Begründung: Die täglichen Pressemeldungen über die Anschläge (z.B. Deutsche Botschaft in Kabul) beweisen, dass das von der deutschen Regierung behauptete „sichere Herkunftsland Afghanistan“ von der täglichen Wirklichkeit konterkariert wird. Dazu gehört auch die Warnung des Auswärtigen Amtes vor Reisen nach Afghanistan. Zudem waren es in Stadtbergen genau die jetzt von der Abschiebung bedrohten afghanischen Flüchtlinge, die durch ihr vorbildliches Verhalten und ihre Präsenz in der Presse sehr viel für das positive Erscheinungsbild der Stadtberger Flüchtlingshilfe und damit auch unserer Stadt beigetragen haben. Durch diesen öffentlich gezeigten Integrationswillen sind sie im Falle einer Rückführung in ihr Heimatland besonders gefährdet.
  2. Auf allen genannten Ebenen und auch im Bayerischen und Deutschen Städtetag setzt sich die Stadt Stadtbergen dafür ein, dass alle Geflüchteten unabhängig vom tatsächlichen Ausgang des Asylverfahrens Zugang zu Integrationsleistungen, zu Sprachkursen, Praktika, Ausbildung und Arbeit haben.
  3. Die Stadt Stadtbergen setzt sich in Bayern für eine wohlwollende Umsetzung der „3 plus 2 Regelung“ ein, die zu Gunsten der Arbeitgeber/innen und der Antragsteller ausgelegt wird. Diese gibt den Geflüchteten und ihren Arbeitgeber/-innen in ihrer Ausbildung mehr Rechtssicherheit.

Ein Artikel der Augsburger Allgemeinen vom 17.08.2018 zu diesem Antrag - mehr

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Mon, 20 Aug 2018 15:00:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/die_spitzenkandidaten_der_gruenen_ludwig_hartmann_bayern_und_max_deisenhofer_augsburg_land_machten_sich_vor_ort_ein_bild_von_der_geplanten_gewerbegebietserweiterung_in_kleinaitingen/ „Bald sind wir so groß, dass wir nicht mehr laufen können!“ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/die_spitzenkandidaten_der_gruenen_ludwig_hartmann_bayern_und_max_deisenhofer_augsburg_land_machten_sich_vor_ort_ein_bild_von_der_geplanten_gewerbegebietserweiterung_in_kleinaitingen/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/die_spitzenkandidaten_der_gruenen_ludwig_hartmann_bayern_und_max_deisenhofer_augsburg_land_machten_sich_vor_ort_ein_bild_von_der_geplanten_gewerbegebietserweiterung_in_kleinaitingen/ Ziemlich treffend prognostiziert ein betroffener Landwirt, was der Region rund um das...  Ziemlich treffend prognostiziert ein betroffener Landwirt, was der Region rund um das Lechfeld blühen wird, wenn sich das Gewerbegebiet in Kleinaitingen, östlich der B17, weiterhin so stark ausdehnen wird. Aufgrund der guten Anbindung des Lechfelds an die B17 stiegen die Unternehmensansiedlungen dort in den letzten Jahren enorm an, sodass die Landwirte durch den großen Flächenverbrauch eine Überlastung der Natur, sowie der Zubringer-Straßen befürchten.

Die Spitzenkandidaten der Grünen, Ludwig Hartmann (Bayern) und Max Deisenhofer (Augsburg-Land) machten sich vor Ort ein Bild von der geplanten Gewerbegebietserweiterung. Konkret sollen ca. 112ha Fläche, das entspricht der Größe von über 150 Fußballfeldern, als Gewerbegebiet ausgewiesen werden. „Die Ausmaße sind schon gigantisch wenn man hier vor Ort steht und sieht wie groß das neue Gewerbegebiet tatsächlich werden soll.“, so Max Deisenhofer in Kleinaitingen.

Die Liste der Nachteile des riesigen Flächenverlusts ist erschreckend lang: Neben einer starken Veränderung des Landschaftsbildes drohen der Region rund um das Lechfeld große Verluste an Biodiversität und landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Besonders im Süden Deutschlands sei diese Entwicklung besonders tragisch, da dort im deutschlandweiten Vergleich relativ hohe Niederschlagsmengen vorhanden und damit gute Ernteerträge möglich sind. Durch die verkehrlich günstige Anbindung des Lechfelds an die B17 werden sich in Zukunft vermutlich weitere Logistikunternehmen ansiedeln, wodurch die Zahl der LKW´s auf den Zubringer-Straßen ansteigen wird. Die Infrastruktur in den umliegenden Gemeinden müsste ausgebaut werden, zum Beispiel um den Mitarbeitern Wohnraum zu bieten, was für die Landschaft weiteren Flächenfraß bedeutet. Besonders tragisch ist diese Entwicklung, da die Gemeinde schuldenfrei ist und derzeit im Süden Deutschlands nahezu Vollbeschäftigung herrscht.

Die starke wirtschaftliche Entwicklung auf dem Lechfeld geht letztlich zu Lasten der Natur und der Region. Um zu verhindern, dass die Region -Lechfeld aus allen Nähten platzt, gibt es seit ca. 8 Wochen eine Bürgerinitiative gegen das geplante Gewerbegebiet in Kleinaitingen. Die Grünen unterstützen die betroffenen Landwirte und Bürger bei ihrer Initiative, denn erklärtes Ziel der Grünen bleibt weiterhin: „Grüne Wiesen statt Betonwüsten“.

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Mon, 20 Aug 2018 14:07:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/ein_gelungener_wahlkampfauftakt_in_stadtbergen/ Ein gelungener Wahlkampfauftakt in Stadtbergen http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/ein_gelungener_wahlkampfauftakt_in_stadtbergen/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/ein_gelungener_wahlkampfauftakt_in_stadtbergen/ Die Augsburger Allgemeine berichtet über unser erfolgreiches Jazzfrühstück und die "sportlich... Die Augsburger Allgemeine berichtet über unser erfolgreiches Jazzfrühstück und die "sportlich frische" Präsentation unserer beiden Kandidat*innen Annemarie Probst und Maximilian Deisenhofer: Opens external link in new windowGrüne machen sich für die Langstrecke warm

Wir bedanken uns bei unserem Ehrengast Dieter Janecek und dessen Büro für die tolle Unterstützung. Insgesamt 49 Gäste, zu denen sich auch der 1. Bürgermeister von Stadtbergen gesellte, lauschten Janeceks Rede über Wirtschaftspolitik und Digitalisierung. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem professionellen Jazz-Duo, dass immer wieder von Daniel Pflügl unterstützt wurde.

 

 

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Sat, 21 Jul 2018 17:29:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gelungene_veranstaltung_zur_datenschutz_grundverordnung_in_koenigsbrunn/ Gelungene Veranstaltung zur Datenschutz Grundverordnung in Königsbrunn http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gelungene_veranstaltung_zur_datenschutz_grundverordnung_in_koenigsbrunn/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gelungene_veranstaltung_zur_datenschutz_grundverordnung_in_koenigsbrunn/ Dr. Klaus Rederer ist ein ausgewiesener Experte zum Thema Datenschutz nach den neuen europäischen... Dr. Klaus Rederer ist ein ausgewiesener Experte zum Thema Datenschutz nach den neuen europäischen Vorgaben und konnte den rund 40 Zuhörer*innen in Königsbrunn viele hilfreiche Praxistipps zur Umsetzung in Vereinen und kleinen Betrieben vermitteln. Das DSGVO ist bahnbrechend für den Datenschutz von Personen und ein wichtiger Meilenstein, um großen Datenkraken Einhalt zu gebieten.

Vielen Dank an den Ortsverband Grüne Königsbrunn für die tolle Organisation der Veranstaltung!

Opens external link in new windowVeranstaltungsbericht der Augsburger Allgemeinen

(von links) Alwin Jung (Stadtrat Königsbrunn und Kreisrat), Maximilian Deisenhofer (Kandidat für den Landtag), Referent Klaus Rederer und Annemarie Probst (Kandidatin für den Bezirkstag)

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Sat, 02 Jun 2018 15:17:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gruener_fruehjahrsempfang_2018/ GRÜNER Frühjahrsempfang 2018 http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gruener_fruehjahrsempfang_2018/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/gruener_fruehjahrsempfang_2018/ Bereits zum 6. Mal veranstaltete der Kreisverband der Grünen Augsburg-Land gemeinsam mit der... Bereits zum 6. Mal veranstaltete der Kreisverband der Grünen Augsburg-Land gemeinsam mit der Kreistagsfraktion einen Frühjahresempfang. In diesem Jahr wurde die Stadthalle Schwabmünchen im Landkreissüden als Austragungsort gewählt. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich ca. 100 Mitglieder sowie Ehrengäste am Sonntag, den 8. April 2018 ein, um gemeinsam auf das neue politische Jahr zu blicken.

Nach einem Sektempfang im Foyer spielten die Mitglieder der Brazzeria Brass Band die Gäste in die Stadthalle. Dort erwartete die Anwesenden eine Begrüßung durch die Ortssprecherin Agnes Zimmermann, die dann auf eine Interviewrunde überleitete. Kreisrat Alexander Kolb stellte den ModerationsteilnehmerInnen Silvia Dassler (Fraktionsvorsitzende im Kreistag), Simone Linke (Kreissprecherin), Annemarie Probst (Bezirkstagskandidatin) sowie Maximilian Deisenhofer (Landtagskandidat) illustre Fragen zu Hobbies, Werdegang und Politik. Zwischendrin gab Schwabmünchens Erster Bürgermeister Lorenz Müller ein Gruß-Statement.

Nach erneuten Musikstücken der Brazzeria Brass Band kam dann der Hauptgast des Tages zu Wort: Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag sowie Spitzenkandidatin zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018. In ihrer leidenschaftlichen Rede ließ sie keines der derzeit aktuellen Themen (z. B. Flächenverbrauch, Naturschutz, Widerstand gegen das Polizeiaufgabengesetz oder die Abmeldung der Geburtsstation in Schwabmünchen) aus.

Im Anschluss gab es im Foyer sowie vor der Stadthalle frischgebackene Pizzen und leckere Crêpes-Variationen durch die Singold Crêpes.

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Thu, 26 Apr 2018 18:29:00 +0200
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/listenaufstellung_fuer_landtags_und_bezirkstagswahlen_starke_ergebnisse_fuer_unsere_kandidatinnen/ Hervorragendes Ergebnis für die Kandidaten aus Augsburg-Land http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/listenaufstellung_fuer_landtags_und_bezirkstagswahlen_starke_ergebnisse_fuer_unsere_kandidatinnen/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/listenaufstellung_fuer_landtags_und_bezirkstagswahlen_starke_ergebnisse_fuer_unsere_kandidatinnen/ Aussichtsreiche Listenplätze für Max Deisenhofer (Landtag) und Annemarie Probst (Bezirkstag). Die... Aussichtsreiche Listenplätze für Max Deisenhofer (Landtag) und Annemarie Probst (Bezirkstag)

Im Augsburger Zeughaus fanden sich rund 80 Personen zur Aufstellungsversammlung für die Bezirks- und Landtagswahlen im Oktober ein – darunter die schwäbischen Delegierten der Partei Bündnis 90 / die Grünen, Zuschauer und die Kandidaten. Der Kreisverband Augsburg-Land konnte für seine Kandidaten besondere Erfolge erzielen.

Max Deisenhofer, Spitzenkandidat der Grünen in Augsburg-Land für den Landtag, konnte auf der Schwabenliste den vierten Platz erobern und verlor in der Wahl um Platz 2 bei Stimmengleichheit im dritten Wahlgang lediglich im Losverfahren gegen den langjährigen Landtagsabgeordneten Thomas Gehring. Traditionell stehen bei der grünen Partei Frauen die ungeraden Listenplätze zu, während sich sowohl Männer als auch Frauen auf die ungeraden Listenplätze bewerben können. Die eindrucksvolle Zustimmung in der Wahl um Platz 2 und das deutliche Ergebnis auf dem vierten Platz sind Ausdruck des großen Respekts, der dem Bezirksvorsitzenden Deisenhofer schwabenweit entgegengebracht wird.

„Mit Listenplatz 4 konnten wir unserem Spitzenkandidaten für den Landtag Max Deisenhofer eine hervorragende Ausgangsposition für die Landtagswahl im Herbst sichern,“ äußert sich der Kreisvorsitzende in Augsburg-Land Felix Senner. Max Deisenhofer wird im Stimmkreis Augsburg-Land Süd an den Start gehen. „Wir verbinden mit ihm die Hoffnung, für unsere Wählerinnen und Wähler nach der Wahl im Herbst auch im Landkreis Augsburg-Land einen grünen Landtagsabgeordneten zu haben,“ so Senner weiter.

Ein weiterer Paukenschlag war der dritte Listenplatz zur Bezirkswahl für Annemarie Probst. Sie konnte sich gegen sehr gute Mitbewerberinnen durchsetzen und darf sich nun ebenfalls Hoffnungen auf einen Einzug in den Bezirkstag im Herbst machen. Doch damit nicht genug! Ursula Jung, dritte Bürgermeisterin in Königsbrunn und langjähriges Mitglied des Kreistages, wurde in der Liste für den Landtag auf Platz 9 gewählt und die aus Augsburg-Land stammende Franziska Pux, die sich vor allem in der grünen Jugend stark engagiert, wurde auf der Bezirksliste für Platz 7 gewählt. Auch sie musste sich bei Stimmengleichheit auf Platz 5 dem Losverfahren geschlagen geben. „Dass es überhaupt zum Losverfahren kommt zeigt, wie umkämpft die vorderen Listenplätze waren. Leider hatten wir gleich zweimal Pech, sonst wäre unser Ergebnis noch besser ausgefallen,“ so Senners Fazit zum Gesamtergebnis. Sowohl Pux als auch Jung feierten mit Platz 7 und 9 ungewöhnlich starke Ergebnisse für Kandidatinnen, die sich nicht gleichzeitig um ein Direktmandat bewerben.

Die Mitglieder des Kreisverbandes Augsburg-Land der Partei Bündnis 90 / die Grünen können sich also über aussichtsreiche und kompetente Spitzenkandidaten auf beiden Listen freuen. Die Motivation für den anstehenden Wahlkampf könnte nicht größer sein.

Die schwäbischen Spitzenkandidat*innen für die Landtagswahl. Opens external link in new windowKomplette Liste

Das Grüne Team für die Bezirkstagwahl. Opens external link in new windowKomplette Liste

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Mon, 12 Mar 2018 15:25:00 +0100
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/wir_trauern_um_karin_kowalke-1/ Wir trauern um Karin Kowalke http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/wir_trauern_um_karin_kowalke-1/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/wir_trauern_um_karin_kowalke-1/ Wir trauern heute um Karin Kowalke. Sie war unsere geschätzte Kollegin, Freundin und politische... Erinnerung an Karin

(Silvia Daßler)

Karin und ich sind oft gemeinsam mit dem Zug morgens nach Augsburg zur Arbeit gefahren oder zur Sitzung des Kreistags. Heute war ich allein und der Weg zum Landratsamt zur Sitzung des Kreistages war traurig. Karins Platz im Kreistag blieb leer.

Wir trauern heute um Karin Kowalke. Sie war unsere geschätzte Kollegin, Freundin und politische Weggefährtin. Die Nachricht von ihrem Tod hat uns tief getroffen.

Karin war seit langem politisch engagiert. 2002 hatte sie auf der GRÜNEN Liste für die Kommunalwahl kandidiert. Im November 2011 wurde sie Parteimitglied. Das macht deutlich: Karin hat sich ganz bewusst und nach reiflicher Überlegung für eine Parteimitgliedschaft entschieden und das entsprach ihrem Naturell, so wie wir sie kennengelernt haben: Mit offenen Augen und Ohren durch unsere Welt gehen, nachdenken, Fragen stellen, diskutieren und dann handeln.

Karin war eine überzeugte Demokratin und Umweltschützerin. 1997 wurde sie Mitglied beim Bund Naturschutz. Ihre Einmischung in die Diskussion um die Umfahrung der B 300, ihr Engagement für eine ökologische Mobilität und gegen Flächenverbrauch war daher nur konsequent.

2014 wurde sie in den Kreistag und in den Gemeinderat von Gessertshausen gewählt.

Im Kreistag war sie unsere kompetente Vertretung im JHA und im AK Familie. Die Themen Kinder, Jugend und Familien lagen ihr hier, wie auch schon zuvor in ihren anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten, besonders am Herzen.

Als Betriebswirtschaftlerin war sie auch unsere Expertin in Finanzfragen und wir konnten auf ihre Einschätzung und ihren Rat vertrauen, den wir nun schmerzlich vermissen werden.

Im Gemeinderat in Gessertshausen war sie Mitglied in der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft, sowie im Haupt- und Finanzausschuss und hatte den Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss.

Karin war ein Mensch, der sich seine Meinung eigenständig bildete und dann diese auch standfest verteidigte und sich von Gegenwind nie einschüchtern ließ. Allerdings war sie auch offen für andere Argumente und Sichtweisen. Offen und interessiert, aber eben auch streitbar ist sie Ihren Mitmenschen begegnet.

Immer hat sie sich auch allen aktuellen politischen Themen angenommen, die an sie herangetragen wurden oder die in der öffentlichen Diskussion waren. Manchmal kritisch aber immer mit Herz und Verstand hat sie sich mit politischem Zeitgeschehen auseinandergesetzt. So war es für sie selbstverständlich sich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren und ihre Erfahrungen in der Fraktion auszutauschen um dann gemeinsam das Thema Integration voranzubringen und an den Verhältnissen etwas zum Besseren zu verändern. Sie war zupackend und hat ungern etwas dem Zufall überlassen. Wir konnten uns auf sie verlassen, wenn sie eine Aufgabe übernommen hat, hat sie diese erledigt.

Sie hat sich mit viel Engagement und mit hohem persönlichen Einsatz in die Kommunal- und Kreispolitik eingebracht. Trotz aller Sorgen, die ihr und uns die Politik und der Zustand der Gesellschaft manchmal bereitet haben, konnten wir gemeinsam in den Fraktionssitzungen auch lachen. Wir sind Karin zu großem Dank verpflichtet und wir werden die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind bei Dir Karin und Deiner Familie. Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt geht nicht verloren (Albert Schweitzer).

Liebe Karin, Du wirst uns fehlen.

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Fri, 23 Feb 2018 18:46:00 +0100
http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/csu_steht_modernem_tarifsystem_im_weg_gruene_in_augsburg_land_fordern_mehr_finanzielle_mittel_fuer_den_oepnv_ziel_ist_das_eineuroticket/ ÖPNV Tarifreform: Grünes Ziel ist das Eineuroticket! http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/csu_steht_modernem_tarifsystem_im_weg_gruene_in_augsburg_land_fordern_mehr_finanzielle_mittel_fuer_den_oepnv_ziel_ist_das_eineuroticket/ http://gruene-augsburgland.de/home/news-detail/article/csu_steht_modernem_tarifsystem_im_weg_gruene_in_augsburg_land_fordern_mehr_finanzielle_mittel_fuer_den_oepnv_ziel_ist_das_eineuroticket/ Mit Kopfschütteln betrachtet Felix Senner, neu gewählter Kreisvorsitzender von Bündnis 90 Die... Mit Kopfschütteln betrachtet Felix Senner, neu gewählter Kreisvorsitzender von Bündnis 90 Die Grünen in Augsburg-Land, den aktuellen Stand im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und die erst kürzlich beschlossene Tarifreform. „Den Akteuren im Gremium, das die Tarifreform entworfen hat, ist kein großer Vorwurf zu machen. Schuld an der ambitionslosen Tarifreform und an den Versäumnissen im Ausbau des ÖPNV ist die CSU auf Landes- und Bundesebene.“, ist sich Senner sicher. „Von Anfang an stand fest, dass die am Projekt beteiligten Landkreise und die Stadt Augsburg nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen wollen, um das ÖPNV-Angebot an die Bürgerinnen und Bürger signifikant zu verbessern.“, führt Senner fort. So gaben die Beteiligten schon zu Beginn der Arbeiten an der Tarifreform vor, dass diese möglichst kostenneutral sein müsse.

Die Grünen argumentieren jedoch schon seit langem, dass die Verkehrspolitik auf Bundes- und Landesebene zu sehr auf den Straßenausbau – und damit auf das Auto – setze. „Wollen wir Umwelt, Klima und Straßenverkehr entlasten, müssen wir dafür sorgen, dass mehr Bürger*innen auf den ÖPNV umsteigen,“ erklärt Maximilian Deisenhofer, der sich in den Wahlen im Herbst für den Landtag zur Wahl stellen wird. Dies sei durch mangelhafte finanzielle Ausstattung (in den Rahmenbedingungen) für die Tarifreform nur schwer möglich gewesen. Hier ist insbesondere die bayerische Landesregierung gefordert, mehr Geld für den ÖPNV verfügbar zu machen.

„Wir fordern daher, dass die Politik sich klarer zum ÖPNV bekennt, Ticketpreise stark gesenkt werden – sowohl im Abo- als auch im Einzelticketbereich. Zudem muss das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln verbessert werden – gerade im ländlichen Bereich.“, sagt Annemarie Probst, Kreisrätin und Kandidatin für den Bezirkstag.

„Soziale Mobilität ist soziale Teilhabe. Jeder Passagier im ÖPNV ist ein Auto weniger auf der Straße!“, bringt es der Kreisvorsitzende Senner auf den Punkt. „Ich möchte den Bürger*innen einfache Fahrten für 1 € anbieten - ohne Abo, ohne Einschränkungen.“ Klar ist dabei natürlich, dass ein solch ambitioniertes Ticketkonzept durch die Politik subventioniert werden müsse. Gerade hier setzen die Grünen auf ein Umdenken in der Verkehrspolitik.

„Wir schreiben das Jahr 2018 und die CSU macht Verkehrspolitik wie vor 50 Jahren. Einfach nur mehr Beton ist keine angemessene Infrastrukturpolitik im 21. Jahrhundert. Das darf so nicht weitergehen,“ sagt Landtagskandidat und schwäbischer Bezirksvorsitzender Maximilian Deisenhofer. Er kritisiert, dass die CSU weiter überwiegend auf den Ausbau des Straßennetzes setzt. Dies sei der völlig falsche Weg! So sollen beispielsweise 180 Millionen € für die Osttangente zusammenkratzt werden, die dann teils quer durch Natur- und Wasserschutzgebiete gezogen wird und dabei 250 Hektar unseres schönen Augsburger Landes verbrauchen wird. „Die CSU will, dass unsere Bürger*innen diesen Unsinn bezahlen. Währenddessen sind im ÖPNV die so dringend benötigten Verbesserungen im Angebot kaum möglich.“, fügt Felix Senner hinzu.

Die Grünen in Augsburg-Land fordern also ein Umdenken in der Verkehrspolitik zugunsten des öffentlichen Nahverkehrs und des Ausbaus des Schienennetzes. So kann den Bürgerinnen und Bürgern ein verbesserter ÖPNV zu attraktiven Preisen geboten werden. Dies kann nur gelingen, wenn die entsprechenden finanziellen Mittel vom Bund, vom Freistaat Bayern und von den betroffenen Landkreisen bereitgestellt werden. Hier muss die Politik lernen moderner zu denken. Vielleicht ist dies erst mit neuen Kräfteverhältnissen im bayerischen Landtag nach der Wahl im Herbst möglich.

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Wed, 24 Jan 2018 16:33:00 +0100